Badenfahrt 2017: Wir haben sie im besten Sinne gefeiert!

«Viel Arbeit, viel Freud’», so könnte man unsere Stimmung und Rückblick zur Badenfahrt 2017 umschreiben. Der Einsatz hat sich gelohnt. Wir haben wunderbare Festbeizen gebaut, wir haben wunderbare Festtage erlebt und das grösste Volksfest der Schweiz in vollen Zügen genossen. Die Rückmeldung unserer Partner, aber auch der Gäste hat uns bestätigt: Einmal mehr war es gut und richtig, sich für und bei der Badenfahrt ins Zeug zu legen.

Wo in Baden normalerweise der Springbrunnen plätschert, stand für zehn Tage die Festbeiz des «Badener Tagblatts». Wir haben unter anderem das zahlreich und gern besuchte «Bistro de la Presse» auf dem unteren Bahnhofplatz  gebaut. Neben dem «Bistro de la Presse» realisierten wir auch die Vereinsprojekte «SchreBARgarten», «LeDurt», «Sandsibar» und «Ocean Club». «Wir hätten zwar auch noch weitere Anfragen für Festbeizen bekommen, doch wir hatten schlicht keine Kapazität mehr», sagt Reto Attiger.
An der gesamten Badenfahrt waren rund 20 Mitarbeiter des Fislisbacher Schreinerei- und Holzbaubetriebs beteiligt – fast die Hälfte der Belegschaft. «Wir wussten, dass eine strenge Zeit auf uns zukommen wird, auch weil der Betrieb ganz normal weitergegangen ist», sagt Geschäftsleiter Beat Peterhans. Doch das war für das Team kein echtes Problem: «Die Mitarbeiter waren motiviert und hatten Freude, dass sie an der Badenfahrt mitwirken konnten.» Es habe grossen Spass gemacht, fügt Reto Attiger hinzu, mit Leuten zusammenzuarbeiten, mit denen man im Alltagsgeschäft in der Regel kaum in Kontakt sei. «Das gibt uns die Gelegenheit, das Netzwerk auszubauen und vielleicht den einen oder anderen Neukunden zu gewinnen», merkt Beat Peterhans an.

Reto Attiger nimmt Bezug zum aktuell beworbenen «Tag des Schweizer Holzes». Bei allen Festbeizen kam Schweizer Fichten- und Tannenholz zum Einsatz. «Nach der Badenfahrt kann dieses zu rund 80 Prozent wiederverwertet werden», sagt Attiger. Als Beispiel nennt er den Unterstand des christlichen Sozialwerks Hope, der jeweils auf dem unteren Bahnhofplatz in den Wintermonaten Randständigen Schutz bietet. «Der Alltag hat uns wieder», stellt Beat Peterhans abschliessend fest, «Aber das Erlebnis Badenfahrt gibt uns Schwung mit!»